Die Prepaidkreditkarte

26 März 2010 von Blank Kommentieren »

Bei mehr als 3 Millionen Arbeitslosen, von denen inzwischen sehr viele auch Hartz IV bekommen, ist es verständlich, dass auch die Zahl der Verbraucher, die über eine zunehmend schlechte Bonität verfügen eine Kreditkarte ohne Schufa beantragen. Viele Verbraucher haben zudem auch einen negativen Eintrag in der Schufa, so dass sie – auch wenn sie einen Top-Job haben und viel verdienen – bei einer Bank nicht so ohne Weiteres einen Kreditkarte erhalten, denn auch bei Kreditkarten stellen Banken wie bei Krediten selbst, sehr hohe Ansprüche an die Sicherheiten und vor allem auch an die Vertrauenswürdigkeit der Verbraucher. Und ein negativer Eintrag in der Schufa ist in den Augen einer Bank ein sehr schwerer Vertrauensbruch. Nach den Richtlinien von Basel II ist es daher auch für einen Verbraucher, der einen Schufaeintrag hat nicht möglich einen regulären Kredit über eine Bank zu erhalten. Finden Sie mehr Informationen auch auf www.prepaidkreditkarte.de. Die Beantragung von einer Kreditkarte ohne Schufa sollte aber nie ohne vorherigen Vergleich vonstattengehen. Denn jeder Anbieter von einer Kreditkarte ohne Schufa hat andere Gebühren und bietet andere Leistungen an. Auch ein Girokonto, das kostenlos erhalten werden kann, befindet sich bei vielen Anbietern im Portfolio. Zu beachten ist auch die Jahresgebühr, die auch bei einer Kreditkarte ohne Schufa fällig wird – Jahr für Jahr.

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